Direkt zum Hauptbereich

Adventskalender recyclen

[bctt tweet=“Alte Adventskalender als Gießform verwenden.“]

Ich jedenfalls hatte das schon ewig vor, aber alle meine Gießmassen waren irgendwie nicht interessant genug, um in kleine Weihnachtsmotive gegossen zu werden. Bis ich Schmuckbeton in die Finger bekam!

Damit kann man so gut wie alles ausgiessen, und es sieht automatisch hip und interessant aus. Gedacht- getan. Ich habe die Pappschachtel um den Kalender entfernt, nur einige der kleinen Mulden ausgegossen, ebenso ein interessantes Muster am Rand (dazu ein andermal eine weitere Idee).

 

Vor dem Ausgießen muss man ein wenig Öl in die Form pinseln, um den Beton später besser herauslösen zu können. Nach dem kompletten Aushärten der Betonmasse wurden die kleinen Formen herausgedrückt und noch einmal völlig durchgetrocknet. Nun habe ich niedliche und (je nach Kalender) quadratische oder rechteckige Formen. Ich habe einige Ideen dazu, aber es würde mir viel mehr Spaß machen, wenn ihr mir eure Ideen dazu gebt. Eine davon setze ich dann um, und hoffe diese Aktion macht euch genausoviel Freude wie mir.

 

 

 

Eine erste, ganz ähnliche Idee habe ich euch kürzlich in einem Video gezeit: Schmuck aus Beton. Diesmal jedoch möchte ich den Beton grau lassen. Darum meine Frage:

Was würdet ihr aus den Beton-Formen machen?

 

Bitte hinterlasst mir hier einen Kommentar, was IHR aus den kleinen Quadraten machen würdet. Und falls ihr das Ergebnis unserer gemeinsamen Bastelarbeit gewinnen wollt, lasst es mich im Kommentar wissen. Ich verlose aus allen, die es gerne haben möchten. Ihr könnt im nachfolgenden Kommentarfeld mit eurem Facebook-Namen schreiben, oder auch gerne ganz unten im Blog-Kommentarfeld (runterscrollen). Ich hoffe auf eine zahlreiche Beteiligung. EURE Bärbel

 

 

Disclaimer: Den Schmuckbeton habe ich von der Firm Rayher gestellt bekommen, dies hat meinen Blogbeitrag in keinster Weise beeinflusst.

 

 

Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

Dänemark, bis bald

War das schon eine Woche? In sieben Tagen wurde die Erde erschaffen. Sagt man. Meine kleine Truppe hat ein sehr ähnliches Gefühl, und kehrt nicht so zurück, wie wir vor 7 Tagen zu Dir aufgebrochen sind. Wir haben unzählige Gespräche geführt, Menschen getroffen, Ratschläge bekommen, Fragen gestellt, Häuser angeschaut. Uns darin verliebt, darüber geschlafen und eine neue Liebe gefunden. Und noch eine, und noch eine.  Das Meer gesehen. Im Osten und im Westen, dennoch Nordsee genannt. Watt, Wellen, Wunder. Schlösser, Burgen, eine Villa, reetgedeckte Träume die zum Greifen nah geworden sind.  Ist das alles wirklich passiert? Oder habe ich Dich geträumt?  Nach diesem Traum, in dem wir die Welt neu erschaffen haben, müssen wir aufwachen. Nach Hause fahren. Doch wie es bei wunderschönen Träumen so ist, versuchen wir uns zu erinnern. Und, was bei nächtlichen Träumen unmöglich ist, wieder darin einzutauchen. Wie? Die Brücken in der alten Heimat abbauen. Stein für Stein. Es mag lang...

Tomatenhaus von Ikea

Seit Jahren wünsche ich mir ein Dach für meine Tomaten. Vor allem an dem Top Plätzchen für meine Lieblingspflanzen, der Süd-Ost-Ecke des Hauses. Mein Mann wollte Bilder haben, wie ich es mir vorstelle. Hab ich geliefert. Nix passiert. Ich sollte eine Bauanleitung finden. Die hab ich nicht gefunden, jedenfalls keine die mir gefiel. Dann wollte ich ein paar alte Ikea Ivar Regale entsorgen. Eigentlich viel zu schade, aber so lange im Keller gelagert, dass ich sie auch an niemanden mehr verschenken wollte, da ganz leicht angegammelt. Dann hatte ich eine Vision: Die Regale sehen doch irgendwie aus...wie ein Tomatendach! Das fehlende Teil war die Verbindung zum Boden. Ich hatte vor Jahren mal ein altes Regal einfach ins Beet gestellt, ohne Füsse oder Schutz gegen Feuchtigkeit. Das ging nicht gut aus. Doch ich habe mich gefragt, ob es auch Einschlaghülsen, wie man sie für "richtige" Zäune benutzt, auch für die dünnen Ivar Füßchen gibt? Gibt es! Das war es! Der Missing Link, der heil...

Heimat ist auch schön, aber.....

Eigentlich habe ich ja Glück: Ich wurde in eine "Wohn- und Schlafstadt" geboren. Und es hat hier viele Millionäre. Leider kenne ich keinen davon, und falls doch, hat er oder sie mir noch nichts von den Millionen erzählt. Die Gegend ist hübsch, ländlich und doch ist man in 20 Minuten sowohl in Köln als auch in Düsseldorf (rein rechnerisch, bis zur Stadtgrenze und ohne Stau!). Trotzdem... Wir kratzen an den Ballungsgebieten und was Ruhe und Landleben wirklich bedeuten habe ich erst spät im Leben durch Urlaube kennengelernt.  Hier ist es voll. Je mehr Menschen sich auf einer Stelle knubbeln, um so unleidlicher können sie werden.  Konzepte, in denen sich Firmen in ländlichen Gegenden ansiedeln, gibt es zwar aber ich kenne kein einziges Beispiel. Die Vorteile liegen auf der Hand: Durch die günstigeren Immobilienpreise können Mitarbeiter sich ein Heim leisten und Familien gründen, was sie wiederum an Ort und Firma binden kann. Win win.  So macht das hier niemand. Wie auch, wenn...