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Mikrokarten-Spaß

An english blogpost will be added soon, please stay tuned…

Ich bin mit kreativen Freunden gesegnet! Eine davon ist meine liebe Testerschwester Heike Linnek, die mit mir den Blog „Die Kreativtester“ betreibt. Wir beide ergänzen uns absolut perfekt, ich matsche und verbreite Chaos, und Heike hat ein klares, zielsicheres Auge für Design und Gestaltung. Ihr Karten sind allesamt traumhaft.

Neulich schickte sie mir das Foto einer Karte, welche ihr HIER sehen könnt. Sie fragte mich, was an dieser Karte so besonders ist.. ich habe mich sehr schlau gefühlt, als ich sagte ich wisse wie sie die Aspirin-Dose so plastisch bekommen hatte. Was dann kam hätte man filmen sollen. Sie zeigte mir ein zweites Foto, in dem das Geheimnis der Karte klar zutage kam. Aber das schaut ihr euch am besten in obigem Link selber an! Ich muss geguckt haben wie vom Pferd gefallen…. ziemlich dumm.

Und weil wir Testerschwestern sind, hänge ich mich an Heikes Rockzipfel und mache mit! Bei ihrem Geheimnis. Was ist an dieser Karte so besonders? (Ok, ich finde ich habe es nicht so gewitzt hinbekommen wie Heike, aber ich bin stolz auf meine Resteverwertung, dazu später mehr)

mikrokarte01Man sieht es, oder?

Wirklich?

Woran habt ihr es gemerkt?

Na dann jetzt ein Foto mit Deko…..

mikrokarte02

Seht ihr, was ich mit Restverwertung meine? Genau, das Marmeladen-Etikett hat ein zweites Lebens als Grußkarte bekommen. Im Miniminimini-Format. Wir nennen dieses Karten-Format ab heute „Mikrokarte“. Sprecht mir nach: Mikrokarte.

mikrokarte03

Ab heute könnt ihr aus jedem noch so kleinen Schnipsel immer noch eine wunderschöne Karte zaubern. Als alter Puppenstuben-Freak habe ich sowieso die Hütte voller Miniaturisierungen, diese Karten habe ich von der ersten Sekunde an geliebt.

Wie ihr so eine Mikrokarte basteln könnt, sie am besten verschenkt und verschickt, das erzählt euch Heike hier:

Mikrokarten bei den Kreativtestern.

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