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Grüne Resteverwertung

Es ist doch ein tolles Gefühl, wenn man etwas sinnloserweise jahrelang aufgehoben hat, und auf einmal dann kommt die Idee wie man es doch noch gebrauchen kann. Mein Fundus ist riesig. Mein Mann nennt es Müll. Aber heute war es soweit: Ein kleiner Schnipsel- kaum ein halbes DinA4-Blatt groß- wurde noch für Testzwecke gebraucht.

Da ich momentan viel zu sehr auf Nageldesign fixiert bin, wird alles und jedes in meinem Bastelfundus auf seine Tauglichkeit für Nägel überprüft. Und so kam es, dass ich einen meiner liebevoll gehorteten Stickerbögen vom Kartenbasteln endlich verwenden konnte. Der Bogen wurde zerschnipselt....


... und auf die frisch gekürzten Nägel aufgeklebt:


Da ich nach wie vor blogge, um der Welt meine genialen Ideen und Erkenntnisse mitzuteilen, muss ich wieder einmal sagen, dass meine Versuche fehlerhaft sind. Die Sticker sind zu dick und unbiegsam. Es passt sich nicht gut an die Nagelform an, gibt Falten (Daumen, Mittelfinger) und ich habe 3 (!) Schichten klaren Überlack gebraucht um die Sticker halbwegs zu fixieren. Wie lange das hält weiß ich nicht, die Lackierung ist noch ganz frisch.

Warum euch was zeigen, das nicht so gut klappt wie ich es gerne hätte? Nun, damit alle die nun normale Bildersticker auf die Nägel kleben wollen sich das sparen können.

Ich teste weiter: Andere Sticker, andere Formen. Ideen sind im Köpfchen, wie zum Beispiel Aufkleber aus dem Modellbau (dünner?), Rubbelbuchstaben aus dem Grafikerbedarf (nur noch schwer zu bekommen), Blattgold/Reibefolie auf gestempelte Anlegemilch (auf Papier klappt das super), Abziehbilder für Ostereier und so weiter und so fort. Es geht also weiter mit den Tests. Bis ich zufrieden bin.

Zu einer professionellen Nageldesignerin gehen? No way! Was ich selber machen kann, das mache ich selbst! DIY! Yeah! (Ausnahmen sind: Kochen, putzen, backen)

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